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Citroen Xsara

Der Citroën Xsara ist ein Modell des französischen Automobilherstellers Citroën.

Es wurde im September 1997 vorgestellt und löste den Citroën ZX ab. Im Februar 1998 folgte das Coupé, der Kombi Break kam im April auf den Markt. Im November 1999 wurde noch ein Kompaktvan als Xsara Picasso vorgestellt.

Citroen XM

Der Citroën XM ist ein Pkw-Modell des französischen Automobilherstellers PSA Peugeot Citroën, das zwischen Frühjahr 1989 und Herbst 2000 von den Produktionsbändern lief. Die Limousine (Berline) wurde im französischen Rennes hergestellt, der im Herbst 1991 eingeführte Kombi (Break) beim Fahrzeughersteller Heuliez. Der XM wurde entweder der oberen Mittelklasse zugeordnet (nach Einteilung des Kraftfahrt-Bundesamtes oder auto motor und sport) oder der Oberklasse (nach Aussagen des damaligen Citroën-Generaldirektors Xavier Karcher, sowie in zeitgenössischen Artikeln in u.a. mot und Der Spiegel).

Die von den Modellen Citroën DS, GS und vom Vorgänger CX bekannte Hydropneumatik war für den XM zur Hydractive weiterentwickelt worden. Sie machte den XM zum ersten Serien-Pkw mit elektronisch gesteuertem Fahrwerk.

Citroen Xantia

Der Xantia (Typ X) ist ein im Frühjahr 1993 vorgestelltes Modell des Autoherstellers Citroën, das den Citroën BX ersetzte. Ab Spätsommer 1995 ergänzte noch die Kombiversion Break die Palette.

Gebaut wurde das Auto von März 1993 bis Dezember 2001 in Frankreich. Die Limousine wurde im Citroën-Werk Rennes in der Bretagne hergestellt, während der Break beim französischen Karosserie-Spezialisten Heuliez in Cerizay vom Band lief.

Citroen SM

Der Citroën SM ist ein von Juli 1970 bis Mai 1975 vom französischen Autohersteller Citroën gebautes Sportcoupé der Oberklasse. Das Fahrzeug wurde im März 1970 auf dem Genfer Auto-Salon der Öffentlichkeit vorgestellt. Die genaue Herkunft und Bedeutung des Kürzels SM als Modellbezeichnung ist unklar. Sicher ist lediglich, dass das M in Anlehnung an die Technik für Maserati steht. Bei der Präsentation des SM trugen die C-Säulen noch den Schriftzug Citroën-S-Maserati statt des späteren SM-Schriftzugs. Das spricht sehr für eine der plausibelsten Deutungen des Kürzels: (Citroën) Série Maserati. Laut Olivier de Serres stammt das S jedoch von Sport, der Zusatzbezeichnung der in den 1960er-Jahren verfolgten Projekte eines DS Sport. Anhänger der Marke scherzen hingegen, SM sei die Abkürzung für Sa Majesté.

Citroen Typ H

Der Citroën Typ H war ein Kleintransporter des französischen Automobilherstellers Citroën, der den Citroën TUB und den Citroën Typ 32 ablöste. Abhängig von der zulässigen Zuladung wurden verschiedene Typenbezeichnungen verwendet (H, HY, HX, HW, HZ und 1600). HY wird häufig als Bezeichnung für alle H-Modelle gebraucht.

Der Typ H war einer der am weitesten verbreiteten Kleintransporter in Frankreich, denn er wurde von Juni 1948 bis Dezember 1981 gebaut – also 33 Jahre lang, zeitweise auch in Belgien und den Niederlanden. Sein Nachfolger wurde der von Sevel produzierte Citroën C25, den es unter anderem auch als Peugeot J5 und Fiat Ducato gab.

Citroen Saxo

Der Citroën Saxo ist ein von Frühjahr 1996 bis Herbst 2003 gebauter Kleinwagen des französischen Automobilherstellers Citroën. Er wurde als Nachfolger des AX von PSA entwickelt und teilt sich viele Bauteile und die Motoren mit dem Peugeot 106.