Dodge Viper

Die Dodge Viper (auch als Chrysler Viper und SRT Viper) ist ein Sportwagen des amerikanischen Herstellers FCA US LLC, der seit 1992 hergestellt wird (keine Produktion von Anfang 2011 bis Ende 2012). Die Viper war lange Dodges leistungsstärkstes Modell, jedoch werden mittlerweile stärkere Versionen von Charger und Challenger unter der Bezeichnung „Hellcat“ angeboten. Es gab die Viper lange als Roadster und als Coupé, mittlerweile nur noch als Coupé.

Ursprünglich als „Dodge Viper“ verkauft, wurde sie zeitweise (vor allem in Europa) auch unter dem Namen „Chrysler Viper“ angeboten.

Die Ende 2012 eingeführte dritte Generation wurde zeitweise als „SRT Viper“ der Marke Street and Racing Technology verkauft, bis SRT wieder eine reine Modellbezeichnung wurde.

2017 soll nach einem Produktionszeitraum von 25 Jahren die Herstellung der mittlerweile als „Klassiker“ angesehenen Dodge Viper eingestellt werden.

Dodge Ram

Der Dodge Ram ist ein Automobil-Modell (Pick-up) von Chrysler, das vorrangig in den Vereinigten Staaten und in Kanada verkauft wird. Unter diesem Namen kam das Fahrzeug zum ersten Mal 1981 auf den Markt und war Teil der Dodge D-Serie.

Bis Anfang der 1990er Jahre galten Dodge-Pick-ups selbst im mittleren Westen als langweilig und unauffällig. Mit der Baureihe 1994 änderte sich dies schlagartig. Besonders der nun deutlich größere und abgesetzte Grill war neues Markenzeichen, das auch in den nachfolgenden Modellreihen beibehalten wurde.

Das Auto wird an verschiedenen Orten gefertigt: in der Saltillo Truck Assembly in Saltillo in Mexiko, in der Saint Louis Assembly North in Missouri, sowie in der Warren Truck Assembly in Michigan.

Seit 2010 ist Ram eine eigenständige Sparte der Chrysler Group LLC und nur noch für die Pick-Up-Produktion zuständig. Diese Veränderung zieht auch einen Wechsel des Markenlogos nach sich. Ram trägt nun den Widderkopf mit dem entsprechenden RAM-Schriftzug. Die Sparte Dodge ist jetzt nur noch für die Pkw-Produktion verantwortlich.

Dodge Neon

Der Dodge Neon war ein von Anfang 1994 bis Spätsommer 2005 vom US-amerikanischen Automobilhersteller Chrysler gebautes Modell der unteren Mittelklasse.

Die erste Modellreihe wurde von Januar 1994 bis August 1999 gebaut, die zweite von August 1999 bis September 2005. Die Ablösung erfolgte Anfang 2006 durch den Dodge Caliber.

Der Plymouth Neon war das vollständig baugleiche Schwestermodell; im Export wurde der Neon als Chrysler Neon bezeichnet (für ausführlichere Angaben siehe dort). Im Folgenden wird der Neon des US-Marktes behandelt.

Dodge Journey

Der Dodge Journey ist ein Crossover-Modell der Marke Dodge und seit Anfang 2008 auf dem US-Markt erhältlich. Als Crossover wird im Automobilbau die Verwendung von Komponenten verschiedener Fahrzeuggattungen bei einem Modelltyp bezeichnet, in diesem Fall von Sport Utility Vehicle und Großraumlimousine. Hergestellt werden der Journey und ebenso das Schwestermodell Fiat Freemont im mexikanischen Toluca.

Auf dem deutschen Markt war der Journey von Juni 2008 bis Ende 2010 erhältlich. Diesen ersetzt seit Sommer 2011 der weitgehend baugleiche Fiat Freemont, der hinsichtlich Motorisierung, Fahrwerk und Ausstattung allerdings mehr auf europäische Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Dodge Durango

Der Dodge Durango ist ein Sport Utility Vehicle der Marke Dodge des Chrysler-Konzerns. Die zum Modelljahr 1998 erschienene erste Generation war der Nachfolger des 1993 eingestellten Dodge Ramcharger. 2004 erschien dann die zweite Generation, welche zum Modelljahr 2007 überarbeitet wurde. Der Dodge Durango wurde im Newark Assembly Plant in Newark (Delaware) produziert.

Dodge Dart

Dodge Dart ist die Typenbezeichnung für mehrere von Dodge in den Jahren 1959 bis 1976 und ab 2013 hergestellte Modelle. Der US-amerikanische Automobilhersteller Dodge ist ein Unternehmen des Chrysler-Konzerns. In den Jahren 1971 und 1972 wurde eine vom Grundmodell abgeleitete Coupévariante unter dem Namen Dodge Demon angeboten.

Dodge Dakota

Der Dodge Dakota (ab Modelljahr 2011 Ram Dakota) – ist ein Pickup-Modell des US-amerikanischen Autokonzerns Chrysler. Mit seiner Einführung im Jahr 1987 wurde dem bereits seit 1981 angebotenen Dodge Ram ein zweiter Pickup zur Seite gestellt. Der Dakota war im Jahr 2000 für die North-American-Truck-of-the-Year-Auszeichnung nominiert.

Der Dakota war stets größer als alle anderen kleineren Pickups (Ford Ranger, Chevrolet S-10, Toyota Tacoma, Nissan Frontier) und begründete mit seiner Einführung die neue Klasse der „Midsize-Trucks“. In diese sind bis 2005 auch die Mitbewerber von Nissan, Chevrolet und Toyota aufgestiegen. Der Chrysler-Konzern vergrößerte den Dakota ab 2005 noch weiter in seinen Ausmaßen, so dass er schließlich nur noch mit Extended oder Crew-Cab (Anderthalb- bzw. Doppelkabine) angeboten wurde – mit einer Länge von 5,56 m und als Doppelkabiner mit Shortbed um 5,70 m den „Full-Size-Pickups“ (Ford F-150, Ram 1500 oder Chevrolet Silverado) näherstehend als den Mittelklasse-Konkurrenten. Außerdem bot der Dakota als einziger seiner Klasse zur Doppelkabine serienmäßig eine Ladefläche von 5,4 Fuß Länge. Für den Dakota war lange Zeit als einzigem mittelgroßen Pickup optional ein V8-Motor erhältlich.

2011 wurde die Produktion des Dakota eingestellt.