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Maserati Shamal

Der Maserati Shamal ist ein von dem italienischen Automobilhersteller Maserati von Herbst 1989 bis Ende 1995 produzierter Sportwagen.

Der Shamal, benannt nach einem mesopotamischen Wind, beruhte wie der Maserati Karif auf dem Chassis des Maserati Spyder mit einem Radstand von 2400 mm. Anders als dieser erhielt der Shamal aber umfangreiche Änderungen an der Karosserie und einen V8-Motor mit Doppelturbolader.

Maserati Sebring

Der Maserati 3500 GTI S (ab 1965: Maserati Sebring, intern: Tipo 101/10) ist ein Sportwagen des italienischen Automobilherstellers Maserati, der von 1962 bis 1970 in insgesamt 591 Exemplaren hergestellt wurde. Das ausschließlich als Coupé angebotene Auto beruhte auf der Technik des Maserati 3500 GTI, hatte aber einen verkürzten Radstand und eine eigenständige Karosserie.

Maserati Quattroporte

Der Maserati Quattroporte ist eine viertürige Limousine des italienischen Kraftfahrzeugherstellers Maserati.

Neben den Sportwagen und GTs kann Maserati auf eine jahrzehntelange Tradition der viertürigen Sportlimousinen zurückblicken. 1963 wurde der erste Quattroporte gebaut, seither lautet das Rezept: ein luxuriöser Sportwagen mit Platz für vier Personen.

Maserati Merak

Der Maserati Merak war ein vom italienischen Sportwagenhersteller Maserati von 1973 bis 1982 produzierter Sportwagen mit Mittelmotor. Der nach dem Stern Merak im Sternbild des Großen Bären benannte Wagen stellte eine leicht veränderte Variante des Maserati Bora dar; jedoch war der Merak nur mit hubraumschwächeren Motoren erhältlich.

Maserati Levante

Der Maserati Levante ist der erste SUV des italienischen Sportwagenherstellers Maserati. Die Weltpremiere des Levante fand im März 2016 auf dem Genfer Auto-Salon statt. Die ersten Fahrzeuge sollen im Frühjahr 2016 ausgeliefert werden. In vielen Aspekten ähnelt das SUV der Studie Kubang.

Maserati Kyalami

Der Maserati Kyalami war ein Gran Tourismo-Coupé des italienischen Automobilherstellers Maserati, das von Herbst 1976 bis Ende 1983 produziert wurde.

Der Wagen war benannt nach dem Kyalami Grand Prix Circuit, einer Rennstrecke in Südafrika, auf der Pedro Rodríguez 1967 in einem Cooper-Maserati ein Formel-1-Rennen gewonnen hatte.

Maserati Khamsin

Der Maserati Khamsin (werksinterne Bezeichnung: Tipo AM120) war ein vom italienischen Automobilhersteller Maserati von 1973 bis 1982 produzierter Sportwagen. Er trat an die Stelle des zuvor eingestellten Ghibli und war zeitweise das einzige Frontmotorcoupé in der ansonsten von den Mittelmotorsportwagen Bora und Merak geprägten Modellpalette des Unternehmens. Der Khamsin erschien in einer für Maserati wirtschaftlich schwierigen Zeit. Er war das letzte neu entwickelte Fahrzeug, für das Maserati technische Komponenten von Citroën verwendete. Die Verkaufszahlen des Khamsin blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Heute gilt er als der am meisten unterschätzte klassische Maserati.